Trading-Wissen

Außerbörslicher Handel

Ein alternatives Handelssegment zur Börse oder auch zum elektronischen Handel ist der sogenannte außerbörsliche Handel. Hier bieten Makler den Handel von Wertpapieren und Finanzprodukten an und es können prinzipiell die gleichen Produkte gehandelt werden wie auch über die Börse. Dabei…

Automatisierter Handel

Der automatisierte oder auch algorithmische Handel hat in den letzten Jahren immer stärker an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile liegt der Anteil bei geschätzten 50 Prozent des Handels. Dabei übernehmen Computerprogramme den Handel, in dem sie auf der Grundlage bestimmter Parameter eigenständig…

Börsenplätze

Wenn von Börsenplätzen die Rede ist, sind Orte gemeint an denen sich die Börsen befinden. Der bekannteste Börsenplatz in Deutschland ist dabei Frankfurt am Main, hier werden etwa 90 Prozent des deutschen Handels abgewickelt. Aber vor allem London oder New…

Daytrading

Wie beim Trading geht es auch beim Daytrading um den Kauf und Verkauf von Finanzprodukten, um eine Rendite zu erzielen. Beim Daytrading handelt es sich um eine besonders schnelle Version, bei der Aktien und auch andere Finanzprodukte mehrmals täglich gekauft…

FSA

An nahezu allen Börsenplätzen gibt es Behörden oder Institutionen, die die Einhaltung von Mindeststandards kontrollieren. In Großbritannien heißt diese Behörde FSA (Financial Services Authority). Die Finanzmarktaufsichtsbehörde mit Hauptsitz in London verfolgt dabei die Ziele, den Konsumentenschutz zu garantieren, das öffentliche…

Handelsplattformen

Während der Handel an der Börse lange Zeit nur Profis vorbehalten war, die im Auftrag institutioneller Anleger handelten, kann heute praktisch jede Privatperson in den Handel einsteigen. Neben einem Depot bedarf es dabei lediglich einer Handelsplattform. Diese kann entweder als…

Leerverkäufe

Neben Put Optionen sind Leerverkäufe ein klassisches Mittel, um von fallenden Kursen zu profitieren. Dabei „leihen“ sich Trader einige Aktien, von denen sie glauben, dass sie an Wert verlieren werden und verkaufen diese, ohne sie zu besitzen. Fällt der Kurs…

Leverage / Hebel

Ein Leverage oder zu Deutsch Hebel bedeutet den Einsatz von Fremdkapital im Handel. Damit lassen sich zum einen durch den Einsatz vergleichsweise geringer finanzieller Mittel hohe Renditen erzielen. Darüber hinaus gelten an vielen Märkten, wie etwa im Forex Handel hohe…

Nebenwerte

Auch wenn sich die Standardwerte des DAX oder anderer Leitindizes im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit befinden, machen die Nebenwerte mit ca. 95 Prozent eigentlich die absolute Mehrheit der an der Börse gehandelten Wertpapiere aus. Im Gegensatz zu den Unternehmen der Hauptindizes…

Scalping

Eine spezielle Handelsstrategie, bei der der Händler versucht, durch viele kleine Transaktionen seine Gewinne zu maximieren. Konkret werden viele Positionen mit Stopp Loss Orders in der Erwartung minimaler Kursveränderungen knapp über den Spreadniveaus platziert. Die Gewinne aus diesen minimalen Kursveränderungen…

Seltene Erden

Bei den Seltenen Erden handelt es sich um eine Rohstoffart, die im Zuge des Aufstiegs Chinas zur Wirtschaftsmacht größere Bekanntheit erlangt hat. Korrekt betrachtet handelt es sich um Mineralien mit Namen wie Samarium, Europium oder Yttrium. Diese Elemente haben eine…

Swing Trading

Kursverläufe zeigen, unabhängig von ihrer Grundrichtung, in den allermeisten Fällen eine zyklische Wellenbewegung. Mit dem Swing Trading versuchen die Marktakteure, von dieser Bewegung zu profitieren. Dabei achten die Trader vor allem auf Unterstützungsmarken und Kaufen und Verkaufen entsprechende Positionen. Einige…

Trading

Unter Trading wird eine besondere Form des Handels verstanden, bei der weniger langfristige Anlageziele im Vordergrund stehen, sondern vor allem Gewinne aus kurzfristigen Kursbewegungen erzielt werden sollen. Durch den Kauf- und Verkauf verschiedener Anlageprodukte, wie Aktien, aber auch Rohstoffen, Währungen…

Kursstellung an der Börse

Die Börse ist ein hoch organisierter Markt, welcher Angebot und Nachfrage zusammenführt. Eine der Funktionen der Börse ist die Preisbildungs- und Bewertungsfunktion. Doch wie entstehen nun die Kurse? Wie bringt die Börse nun Angebot und Nachfrage zusammen? …

Risiko- und Moneymanagement

Als Risiko- und Money-Management bezeichnet man die Kontrolle des Gesamtrisikos eines Wertpapierportfolios. Dabei legt der Trader zum einen das Einzelrisiko eines Trades als auch das Gesamtrisiko des Portfolios fest, welches maximal eingegangen werden darf.

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