Bb Magazin 13

Den Spread nutzen mit BANX

Was ist der Unterschied zwischen Geld- und Briefkurs?

Im Aktienhandel besteht zwischen dem Geld- und Briefkurs häufig ein Unterschied. Dabei ist der Geld-Kurs (Bid), zu dem Aktien bis zu einer gewissen Stückzahl sofort verkauft werden können, niedriger als der Brief-Kurs (Ask), der den sofortigen Kauf der Wertpapiere ermöglicht. Dies ist für den jeweiligen Börsenplatz auch logisch, da Orders mit dem gleichen Geld- und Brief-Kurs sich ohne Verzögerung ausführen lassen könnten. Die Differenz zwischen dem Bid und Ask ist ein wichtiger Gradmesser für die Liquidität einer Aktie. Liegen beide Kurse prozentual häufig sehr eng beieinander, so ist zumeist die Liquidität recht hoch. Hingegen wird ein Papier seltener gehandelt, wenn der Abstand entsprechend groß ist. Bei Nebenwerten an der deutschen Börse Xetra liegt die Differenz oftmals über einem Prozent.

Den Spread richtig nutzen!

Gelingt es einem Trader zum niedrigen Bid zu kaufen und zum teureren Ask zu verkaufen, so lässt sich oftmals ein hübscher Gewinn in kurzer Zeit realisieren. Deshalb haben sich einige Händler, die oftmals professionell agieren, darauf spezialisiert, diesen Spread für sich zu nutzen. Sie platzieren eine Order, die knapp über dem aktuellen Bid und eine Order die knapp unter dem aktuellen Ask liegt. Gelingt es, den Spread gleich mehrmals täglich zu nutzen, so ist ein ordentlicher Gewinn realisierbar. Allerdings lauern bei dieser Art des Aktienhandels auch Gefahren auf den Trader. Sinkt der Kurs beispielsweise recht deutlich, so baut der Anleger eine Long-Position auf, die er später im schlimmsten Fall nur mit Verlust schließen kann. Steigt der Kurs recht stark, so baut er eine Short-Position (Leerverkauf) auf, die oftmals nur zu höheren Kursen geschlossen werden kann.

Welcher Anlegertyp entspricht diesem Handelsstil?

Deshalb sollten nur erfahrene Trader diese Form des kurzfristigen Aktienhandels betreiben. Sie benötigen eine Vielzahl von Informationen, um erfolgreich zu agieren. Zum einen sind Echtzeitkurse von dem jeweiligen Wertpapier notwendig. Zum anderen aber auch Kurse vom Gesamtmarkt. Steht dieser zum Beispiel vor einem Ausbruch in eine Richtung, so vollziehen die meisten Wertpapiere eine solche Bewegung schnell nach. Deshalb lässt sich mit der Bewegung am Gesamtmarkt und Indexkursen besser einschätzen, wie groß die Chancen und die Gefahren sind. Des Weiteren sollte das Orderbuch auf Level II-Basis sehr genau beobachtet werden. Oftmals sind größere Orders ausschlaggebend für eine größere Kursbewegung. Zudem sollten auch Anteilsscheine von Unternehmen aus der gleichen Branche beobachtet werden, die nicht selten kurzfristig die Richtung für die Aktie vorgeben. Über BANX bzw. die Handelsplattform stehen all diese Informationen zur Verfügung und gibt dem Investor somit große Chancen, solche Signale rechtzeitig zu erkennen. Ein wichtiges Kriterium sind auch Nachrichten zu der jeweiligen Firma, die sich sehr schnell auf den Kurs auswirken können. Sind die Meldungen schlechter als vom Markt erwartet, so sollte keine Longposition aufgebaut werden, sind die Meldungen besser als erwartet, so ist von einer Shortposition abzuraten.

Konditionen über BANX

Ein wichtiges Kriterium beim Ausnutzen der Geld- und  Briefspanne sind die Ordergebühren und die Handelsplattform. BANX bietet Ihnen erstaunlich niedrige Spreads, die auch die Nutzung kleinerer Differenzen lukrativ macht. Zudem steht Ihnen über BANX mit der Handelsplattform TWS ein absolut professionelles System zur Verfügung, dass die schnelle Platzierung der gewünschten Orders mit nur einem Klick möglich macht. Sich selbst aktualisierende Realtime-Kurse und Orderbücher sind selbstverständlich. Ein schnelles Positionsmanagement wird über BANX zudem spielend einfach. Sollten Sie zu diesem Thema noch weitere Fragen haben, so treten Sie mit uns gerne in Kontakt. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

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