Blockchain & BitShares: Alternative Cryptocoins Gewinnen An Akzeptanz!

Blockchain & BitShares: Alternative Cryptocoins gewinnen an Akzeptanz!

von Markus Miller

Können Sie mit dem Begriff „Blockchain“ etwas anfangen, oder diesen sogar erklären? Nach einer aktuellen Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts „YouGov“ mit dem Titel „Blockchain-Revolution“ haben derzeit lediglich 22 Prozent der Deutschen den Begriff „Blockchain“ schon einmal gehört. Nur 11 Prozent können allerdings die Technologie dahinter – zumindest im Groben – erläutern.

Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial für eine branchenübergreifende Revolution

Ich selbst stelle fest, dass viele Marktteilnehmer derzeit der Ansicht sind, dass die Blockchain-Technologie vor allem für die Finanzbranche, die Banken und das Geldsystem große Veränderungen mit sich bringen wird. Das ist zweifelsohne auch der Fall.

Der Bitcoin und weitere Alternative Cryptocoins, die sogenannten AltCoins sie beispielsweise Ethereum (ETH), Dash (DASH), Litecoin (LTC) oder BitShares (BTS) werden nach meiner Überzeugung unser Geldsystem in der Zukunft massiv verändern. Es wird zu einer Evolution kommen, die für Privatpersonen, Unternehmen, Notenbanken, Staaten und Regierungen auch eine Revolution mit sich bringen wird.

Die Blockchain-Technologie ist nicht nur für die Banken revolutionär!

Grundlegend sind Blockchains nichts anderes als Software-Architekturen, die Prozesse in einer neuartigen Infrastruktur programmieren und automatisiert verarbeiten. Eine hohe Schnelligkeit, große Transparenz und Sicherheit, sowie niedrige Transaktionskosten sind dabei die großen Pluspunkte. Blockchains werden in Zukunft in Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen Einzug halten. Ebenso in staatliche Behörden oder Notenbanken. Beginnen wird dieser Prozess jedoch in der Tat bei den Banken und der Digitalisierung unseres Geldes.

Hinter einer Blockchain, was mit „Blockketten-Technik“ übersetzt werden kann, steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen wie in einem elektronischen Kassenbuch verzeichnet werden. Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank, oder auch andere Dienstleister. Beispielsweise einen Notar oder Rechtsanwalt.

Anwälte im US-Bundesstaat Nebraska akzeptieren jetzt Cryptocoins!

Ein Beispiel für diese positiven Entwicklungen außerhalb der Banken und Finanzdienstleistungen kommt aus den USA. Nebraska ist ein kleinerer US-Bundesstaat im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten, mit rund 2 Millionen Einwohnern. Umgeben von den Bundesstaaten South Dakota, Iowa, Missouri, Kansas, Colorado und Wyoming. Die größte Stadt Nebraskas ist Omaha. Vielen unter Ihnen dürfte Omaha vor allem als die Heimat Warren Buffetts und seiner längst legendären Holding Berkshire Hathaway bekannt sein. In Nebraska gibt es aktuell eine sehr interessante Entwicklung im Bereich der blockchainbasierten Cryptocoins.

Das Lawyers’ Advisory Committee in Nebraska – das ist eine Ethik-Kommission die durch den höchsten Gerichtshof des Bundesstaates eingesetzt wurde – hat aktuell die Meldung veröffentlicht, dass in Nebraska niedergelassene Anwälte ab sofort Kryptowährungen wie den Bitcoin akzeptieren dürfen. Rechtsanwälte haben dadurch ab sofort die Möglichkeit, digitale Währungen wie den Bitcoin als Vergütung entgegennehmen. Sie dürfen auch Cryptocoin-Zahlungen von Dritten für ihre Mandanten entgegennehmen.

Darüber hinaus dürften Anwälte Cryptocoins auch in Fonds halten, oder für Mandanten treuhänderisch verwahren. Die grundlegende Akzeptanz der Cryptocoins wird dadurch weiter gestärkt. Die Entwicklungen in Nebraska sind für mich daher ein weiterer, ganz kleiner Baustein im gigantischen Mosaik der Welt der Blockchain-Technologie und der Cryptocoins.

Bitcoin-Alternativen gewinnen weiter an Bedeutung!

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt.

die Dynamik am Markt der FinTechs und Cryptocoins ist gigantisch hoch. Täglich ergeben sich neue Entwicklungen. Der Bitcoin ist quasi die Mutter aller Kryptowährungen und bislang auch die erfolgreichste. Aber auch andere digitale Währungen, die Alternativen Cryptocoins (Altcoins) boomen. Bitcoin und Bitcoin Cash stehen laut CoinMarketCap zusammen „nur“ noch für etwas mehr als die Hälfte der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen.

Cryptocoin-Boom – auch – aufgrund von politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten

Das war in den Vorjahren anders, wie der Blick auf die nachfolgende Grafik zeigt. Für den Aufstieg der neuen Internet-Währungen werden in den Medien eine ganze Reihe von Gründen genannt darunter Kapitalflucht aufgrund politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten sowie die Null- oder Niedrigzinspolitik wichtiger Notenbanken.

Die Kryptographie ist der Schlüssel zu unserem Geldsystem der Zukunft!

Die Internet-Suchmaschine Google hat heute in Deutschland einen Marktanteil von 95%. In der Praxis bedeutet das eine absolute Monopolstellung. Aber war Google auch die erste Suchmaschine, die es gab? Nein! Die erste, größere Suchmaschine der Welt war einst Altavista, deren Dienst 2013 nach einem längeren „Siechtum“ eingestellt wurde.

Zahlreiche Pioniere wurden später nicht zu Marktführern

Für ähnliche Schicksale von technologischen Vorreitern und Pionieren, den sogenannten „First Movern“, gibt es zahlreiche weitere Beispiele. Motorola, die das erste Handy auf den Markt brachten, spielen heute im Markt für Smartphones keine Rolle mehr. Selbst Giganten wie IBM, die einst den ersten PC hervorbrachten, mussten sich nicht erst alternativen Neuentwicklungen wie Tablet-PCs oder Smartphones beugen.

Ich bin davon überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover seine aktuell herausragende Stellung auf ewig behalten wird. Eine dieser Alternativen Cryptocoins (Altcoins) ist für mich BitShares.

Die Alternative Cryptocoin BitShares hat ein großes Zukunftpotential

Der Kern von BitShares ist eine Software, die auf der Blockchain-Technologie basiert. Darüber hinaus ist BitShares ein Netzwerk, das verschiedene Komponenten und Möglichkeiten vereint. BitShares ist ein Unternehmen, eine Goldbörse, eine Handelsbörse, eine Bank-Alternative, eine Währung, eine Gemeinschaft und im übertragenen Sinne auch ein Land. Vor allem aber eine Idee und ein Konzept mit einem gigantischen Zukunftspotential. Für weiterführende Informationen mit direkten Partizipationsmöglichkeiten empfehle ich Ihnen die hervorragende Website von www.bitshares.kaufen 

© Markus Miller

Über den Autor Markus Miller

Markus Miller (1973) hat langjährige Erfahrungen bei international tätigen Banken und Beratungsfirmen in Österreich, Liechtenstein sowie der Schweiz gesammelt. Der renommierte Analytiker ist Gründer und Geschäftsführer des spanischen Medien- und Consultingunternehmens GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. mit Sitz auf der Baleareninsel Mallorca. In dieser Funktion koordiniert er ein internationales Informations- und Kommunikations-Netzwerk von Wirtschafts- und Finanzexperten, Rechtsanwälten und Steuerberatern.

Markus Miller ist offizieller Markenbotschafter der XING AG aus Hamburg mit mehr als 115.000 Followern auf der im deutschsprachigen Raum führenden Business-Plattform. Sein Unternehmen betreibt die Internetplattform www.geopolitical.biz. Markus Miller ist Chefanalyst und Chefredakteur des renommierten Wirtschaftsmagazins „Kapitalschutz vertraulich“. Das letzte Buch von Markus Miller ist ein Manager Magazin Bestseller und trägt den Titel „Die Welt vor dem Geldinfarkt“.

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